Neue Medien in der Praxisanwendung

Social Networks: studiVZ/schuelerVZ

Wie funktioniert studiVZ /

schuelerVZ ?

 

studiVZ ist ähnlich aufgebaut wie schuelerVZ :

Dabei ist studiVZ, wie der Name schon sagt, speziell für Studenten und schuelerVZ für Schüler konzipiert worden.

 

Die Anmeldung

Man kann sich bei studiVZ einfach anmelden, bei schuelerVZ muss man von Freunden per E-Mail "eingeladen" werden, was verhindern soll, dass Erwachsene sich dort anmelden.

 

Die Profilerstellung

Nach der erfolgreichen Anmeldung kann nun ein Profil erstellt werden, indem Angaben über die eigene Person gemacht werden können z.B. :

Name der Schule bzw. Universität, Hobbies, Geburtsdatum, Lieblingsfilme, Lieblingsbücher

 

Weitere Funktionen

Außerdem besteht die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, mit Freunden zu kommunizieren (durch chatten oder Nachrichten versenden), Bilder hochzuladen und in Foren mitzudiskutieren.

 

Allgemein kann man sagen, dass die meisten Social Networks auf ähnliche Weise aufgebaut sind.

 

 

 

Wie kann man es in Schule

und Bildung einsetzen?

 

Das Arbeiten mit schuelerVZ eignet sich gut für sprachliche Fächer, weil die Anwendung textbasiert ist.

 

  • Eine Aufgabe im Deutschunterricht könnte beispielsweise sein, in einem Forum bei ausgewählten Themen mitzudiskutieren um das richtige Argumentieren zu üben.

  • Durch die vielen Aktionen wie Profil erstellen, Nachrichten schreiben, Bilder hochladen können Kenntnisse im Umgang mit Medien verbessert und erweitert werden.

  •  schuelerVZ bietet für Lehrer und Eltern Info- und Unterrichtsmaterialien an:

schuelerVZ - Informationen für Eltern und  Lehrer

 oder : http://www.schuelervz.net/l/parents/3/

Die Unterrichtsmaterialien enthalten Aufgaben zu folgenden Themen :

 

  1. Soziale Netzwerke
  2. Privatsphäre und Datenschutz
  3. Verhalten und Selbstdarstellung im Internet
  4. Außenwirkung von Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken

 

 

 

Chancen und Grenzen des

Einsatzes in der Bildung

 

Eine Chance vorallem bei Kindern und Jugendlichen ist, dass diese Art von Bildung bei ihnen Interesse weckt und sie deshlab motivierter mitarbeiten. Es ist nicht nur eine wilkommene Abwechslung zum normalen Unterricht, sondern vermittelt auch wichtige Grundlagen im Umgang mit Medien, die aus aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.

 

Allerdings ist das Arbeiten mit Social Networks wie studi- oder schuelerVZ nicht dazu geeignet eine vielzahl von Inhalten bzw. breitgefächertes Wissen zu vermitteln, weil es überwiegend für den privaten Gebrauch und für die Freizeit der Schüler erstellt wurde.

neumedien am 21.1.10 17:18

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